Unterstützung für Angehörige

 

Die Diagnose einer lebensbedrohlichen Krankheit verursacht vorrangig ein Gefühl: Angst.

Die Unsicherheit über den weiteren Verlauf und die Folgen der Krankheit und der anstehenden Behandlungen und Veränderungen vertiefen erst einmal dieses Gefühl. Diese Angst und Unsicherheit ergreift auch Sie als Angehörige(n).

 

In einem geschützten Rahmen können Sie offen über ihre Gefühle, Sorgen, Ängste und Zweifel sprechen.

 

Ohne jede Wertung.

 

Gerade als Partner/-in sind Themen wie Schwäche, Überforderung, Angst, Sexualität und Tod oft ein Tabu in der Gemeinschaft. Diese Gefühle sind aber existenziell und brauchen ihren Raum.

 

Die Überforderung durch die Aufopferung für Angehörige, das Akzeptieren der neuen Lebensumstände, die Bewältigung der veränderten Aufgabenstellungen, die Veränderungen der Lebensziele bringen Sie an den Rand Ihrer Kraft.

 

Bleiben sie stark für sich und für ihre häusliche Gemeinschaft. Dabei unterstütze ich sie wertschätzend und verständnisvoll.

 

Kraft und Überzeugung im Hier und Jetzt
Ein starker Fels braucht nicht immer eine Brandung