Psychoonkologische therapeutische Begleitung für Krebspatienten/innen

Die Diagnose Krebs verursacht vorrangig ein Gefühl: sie macht Angst.

 

Die Unsicherheit über den weiteren Verlauf und die Folgen der Krankheit und der anstehenden Behandlung vertiefen erst einmal dieses Gefühl. Dieser Angst ihre Macht zu nehmen ist ein Ziel in der Therapie.

 

Die Therapie unterstützt Sie bei der Bewältigung und Akzeptanz der Diagnose Krebs, dem Annehmen der Veränderungen im Alltag, Erlernen von Strategien zur Überwindung von Panikattacken und Kraft tanken für den Behandlungsprozess.

 

Aber auch nach erfolgter Behandlung und der medizinischen Aussage aktuell krebsfrei zu sein, können weitere Probleme im Gefühlsleben auftreten. Trotz dieser durchstandenen Prozedur wird das Leben nicht mehr wie vorher.

 

Durch die veränderten Wertevorstellungen (als Krebspatient/in werden ihnen andere Dinge wichtiger als vorher und vorher wichtige Dinge verlieren an Bedeutung) wird die Partnerschaft, die Familie und ihr soziales Umfeld oft mehr gefordert als es verkraften kann und reagiert für sie unverständlich.

 

Ihr „altes Leben“ ist vorbei, sie entwickeln neue Ziele und Vorstellungen. Ihr Gefühlsleben ist in Aufruhr – sie erfreuen sich an Kleinigkeiten, haben Ängste bis hin zur Panikattacke. Sie formulieren ihre Erwartungen neu (an sich selbst und an ihr Umfeld). Sie nehmen ihren Körper neu wahr. Die körperlichen Fähigkeiten verändern sich, wie Leistungsfähigkeit und Ausdauer.

 

Sie werden durch diese Erkrankung das Gefühl bekommen ein neuer Mensch zu sein. Diesen neuen Menschen anzunehmen und zu ihrer Zufriedenheit dieses neue Leben gestalten und in das soziale Umfeld zu integrieren ist eine Aufgabe, bei der ich sie unterstütze.

 

Zusätzlich biete ich ihnen Hypnoseverfahren zur Schmerzlinderung und zur Tiefenentspannung an (auch Selbsthypnoseverfahren).

 

 

 


es gibt immer einen Weg